erstellt am 8. Februar 2013

 

aktualisiert am 11. September 2016

Adam und Eva in der Toscana - Das wahre Paradies - die Toscana

Die gute toscanische Küche hatte ihre Spuren hinterlassen, ich sollte wieder mehr Sport treiben, befand meine Liebste, Radfahren ist der beste Fatburner

 

Frühling im Dorf

Wir setzten uns trotzdem. Matteo schob zwei Tische zusammen. Dann schaute er mich forschend an. „Die Rechnung geht auf uns, trinkt auf Lenas Wohl.“ Das ließ sich keiner zweimal sagen. Plötzlich saßen auch Beppe und sein Cousin mit am Tisch.
„Die wird mal genauso schön wie ihre Mama“, Beppe verbeugte sich vor Eva.
„Du alter Schwerenöter“, stichelte Matteo, „aber du hast Recht. Wenn Eva kommt, geht die Sonne auf.“ Eva strahlte übers ganze Gesicht. Gina und Marisa beugten sich wieder über den Kinderwagen und redeten in Babysprache auf Lena ein. Die staunte nur mit großen Augen und griff nach Ginas Hand.
Eva hatte ein kleines auf- und abtanzendes Mobile am Verdeck befestigt. Das schien Lena zu gefallen. Sie verfolgte es mit ihren Augen.
„Ho un pecorino meraviglioso per voi, ich habe einen wunderbaren Schafskäse für euch“, flüsterte Marta mir zu. Ich gab Eva ein Zeichen und ging mit Marta in ihre Alimentari. Sie gab mir ein Stück zum probieren. Carlo folgte uns, er war doch nicht etwa eifersüchtig?
Ich bat Marta uns ein größeres Stück abzuschneiden, dann ließ ich mir noch zwei Stücke Mozzarella di bufala geben, heute Abend wollte ich eine Insalata Caprese zubereiten.
„Wir müssen wohl bald wieder den Ofen anheizen, oder?“ Carlo nickte und sagte „Ich bring dir Brennholz nach oben, wäre Freitag recht?“ Ich nickte ebenfalls, „Macht genug Brote zurecht“, zahlte und ließ die Zwei allein. Ich hatte gesehen, wie Marta und Carlo sich anhimmelten.
„Wolltest du die Beiden wohl nicht stören Peterl?“, flüsterte Eva mir ins Ohr, als ich ihr ein Busserl gab.
Lena wurde unruhig. „Ich glaube mein Mäusle hat Hunger. Kann ich Lena irgendwo drinnen stillen Matteo?“ „Geh mit Gina, sie zeigt dir den Weg.“ Eva stand auf und hob Lena aus dem Wagen. „Ich glaube, ich nehme gleich mal eine Windel und ein paar Tücher mit.“ „Bleib nur Peterl, Gina und ich machen das schon.“
Andere Dorfbewohner kamen vorbei und wünschten mir Glück. Gaspare fragte mich, ob ich am Freitag zum Training käme.



http://www.webstories.eu/stories/story.php?p_id=114492&p_kat=1

Bald ist wieder Urlaubszeit

Was gibt es schöneres, als in angenehmer Gesellschaft den Abend auf der Terrasse zu verbringen und über die Weinberge, übers Tal auf die Hügelkette am Horizont zu blicken. Der laue Wind des Sommerabends treibt die typischen Aromen der Toskana in die Nasen. Das Essen war hervorragend, der Wein dazu ein Spitzengewächs, jetzt über dies und das plaudern, die Seele baumeln lassen und sich dem Dolce Farniente hingeben. Die Arbeit des Tages ist schließlich getan.

"Unser italienischer Sommer" läßt euch daran teilhaben und die Rezepte, von einer toskanischen Nonna erprobt, lassen sich einfach nachkochen.
Gönnt Euch diese italienischen Momente

Unser neuer Pool bot willkommene Erfrischung nach der Arbeit.

Relaxen in Bagno Vignoni