Dark Selection

Bitterböse, tiefschwarze Geschichten ohne Happyend

Nur lesen - nicht nachmachen

zu bestellen bei amazon& co

ISBN: 978-3-7309-1810-4

nur 0,99 €

 

 

 

Das Graue lauert bekanntlich hinter jeder Ecke. Es kann dich unverhofft treffen. Besonders dann, wenn du nicht damit rechnest. Es lauert in gemütlichen kleinen Vorstädten, auf abgelegenen Dörfern, verborgen in dichten Wäldern. Du kannst ihm nicht entrinnen. Es packt dich.

ISBN: 978-3-7309-1302-4

 

nur 1,49 €

 

 

Paul wollte nur zum Angeln an den Willows Creek fahren. Plötzlich bleibt sein Auto in den undurchdringlichen Wäldern Maines liegen. Ein Wegweiser führt ihn zur Rough Rocks Lodge. Was ihn dort erwartet, hätte er sich in seinen finstersten Alpträumen nicht ausgemalt.

 

 

ISBN: 978-3-7309-1342-0

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Der erfolgreiche Börsenmakler Johannes trifft auf der Party die sinnliche Margarethe. In einem Gasthof im verwunschenen Mühlengrund wollen sie übernachten.

 
 
 
 
 

ISBN: 978-3-7309-1539-4

 

nur 1,49 €

 

 

 

 

Das Grauen kann hinter jeder Ecke lauern. Großstädte, Kleinstädte, dunkle Wälder, überall ist es zu Hause. Und es kommt langsam zu dir geschlichen und packt dich, wenn du es nicht erwartest.

 

 

ISBN: 978-3-7309-1377-2

nur 0,99 €

 

 

 

Stefan hatte seine Alptraumgeschichten endlich an einen kleinen Verlag verkauft, der sich auf Horrorgeschichten spezialisiert hatte.
Die Lektorin, eine attraktive Brünette, hatte auch gleich eine Lesung organisiert. Die Veranstaltung fand im alten Schlachthof statt. Die nackten Wände und die Wannen boten einen makaberen Anblick. Sarkastisch hatte die Lektorin noch gemeint, dass sei die richtige Umgebung für die Story und betont heute Abend würde hier ja niemand geschlachtet. Überraschend viele Zuhörer waren gekommen, um ihm zu lauschen, weit überwiegend Frauen jeden Alters. Waren Frauen blutrünstiger, hatten sie eine morbidere Fantasie als Männer?

ISBN: 978-3-7309-3751-8

nur 1,99 €

 

Eine Sammlung bitterböser Geschichten zum gruseln, teilweise schon anderweitig veröffentlicht
Sie sind auf der Suche, ihre Gier nach Fleisch ist unersättlich, ob in kleinen Universitätsstädtchen, in einem Provinzkaff irgendwo im Mittleren Westen, einer Lodge in den Wäldern Maines.

Das Grauen lauert gleich um die Ecke, sogar im eigenen Viertel, die Bedrohung ist allgegenwärtig.

ISBN: 978-3-7368-3580-1

0,00 €

 

Ben hat einen Job in der großen Stadt gefunden, auch das Zimmer, das ihm die beiden Schwestern vermieten gefällt ihm, zumal die Miete sehr günstig ist. Nur die Blicke, mit der sie ihn mustern, irritiert ihn ein wenig. Was haben die Schwestern mit ihm vor?

 

 

erstellt am 8. Februar 2013

 

aktualisiert am 19. April 2017

Es gibt nichts, was nicht schon früher gesagt wurde.

Terenz ( Publius Terentius Afer, römischer Dichter und Lustspielautor )

https://www.youtube.com/watch?v=go8w4t89blo

ich wünsche allen Besuchern einen guten Rutsch nach 2017

Adam und Eva in der Toscana - Das wahre Paradies - die Toscana

Die gute toscanische Küche hatte ihre Spuren hinterlassen, ich sollte wieder mehr Sport treiben, befand meine Liebste, Radfahren ist der beste Fatburner

 

Frühling im Dorf

Wir setzten uns trotzdem. Matteo schob zwei Tische zusammen. Dann schaute er mich forschend an. „Die Rechnung geht auf uns, trinkt auf Lenas Wohl.“ Das ließ sich keiner zweimal sagen. Plötzlich saßen auch Beppe und sein Cousin mit am Tisch.
„Die wird mal genauso schön wie ihre Mama“, Beppe verbeugte sich vor Eva.
„Du alter Schwerenöter“, stichelte Matteo, „aber du hast Recht. Wenn Eva kommt, geht die Sonne auf.“ Eva strahlte übers ganze Gesicht. Gina und Marisa beugten sich wieder über den Kinderwagen und redeten in Babysprache auf Lena ein. Die staunte nur mit großen Augen und griff nach Ginas Hand.
Eva hatte ein kleines auf- und abtanzendes Mobile am Verdeck befestigt. Das schien Lena zu gefallen. Sie verfolgte es mit ihren Augen.
„Ho un pecorino meraviglioso per voi, ich habe einen wunderbaren Schafskäse für euch“, flüsterte Marta mir zu. Ich gab Eva ein Zeichen und ging mit Marta in ihre Alimentari. Sie gab mir ein Stück zum probieren. Carlo folgte uns, er war doch nicht etwa eifersüchtig?
Ich bat Marta uns ein größeres Stück abzuschneiden, dann ließ ich mir noch zwei Stücke Mozzarella di bufala geben, heute Abend wollte ich eine Insalata Caprese zubereiten.
„Wir müssen wohl bald wieder den Ofen anheizen, oder?“ Carlo nickte und sagte „Ich bring dir Brennholz nach oben, wäre Freitag recht?“ Ich nickte ebenfalls, „Macht genug Brote zurecht“, zahlte und ließ die Zwei allein. Ich hatte gesehen, wie Marta und Carlo sich anhimmelten.
„Wolltest du die Beiden wohl nicht stören Peterl?“, flüsterte Eva mir ins Ohr, als ich ihr ein Busserl gab.
Lena wurde unruhig. „Ich glaube mein Mäusle hat Hunger. Kann ich Lena irgendwo drinnen stillen Matteo?“ „Geh mit Gina, sie zeigt dir den Weg.“ Eva stand auf und hob Lena aus dem Wagen. „Ich glaube, ich nehme gleich mal eine Windel und ein paar Tücher mit.“ „Bleib nur Peterl, Gina und ich machen das schon.“
Andere Dorfbewohner kamen vorbei und wünschten mir Glück. Gaspare fragte mich, ob ich am Freitag zum Training käme.



http://www.webstories.eu/stories/story.php?p_id=114492&p_kat=1

Bald ist wieder Urlaubszeit

Was gibt es schöneres, als in angenehmer Gesellschaft den Abend auf der Terrasse zu verbringen und über die Weinberge, übers Tal auf die Hügelkette am Horizont zu blicken. Der laue Wind des Sommerabends treibt die typischen Aromen der Toskana in die Nasen. Das Essen war hervorragend, der Wein dazu ein Spitzengewächs, jetzt über dies und das plaudern, die Seele baumeln lassen und sich dem Dolce Farniente hingeben. Die Arbeit des Tages ist schließlich getan.

"Unser italienischer Sommer" läßt euch daran teilhaben und die Rezepte, von einer toskanischen Nonna erprobt, lassen sich einfach nachkochen.
Gönnt Euch diese italienischen Momente

Unser neuer Pool bot willkommene Erfrischung nach der Arbeit.

Relaxen in Bagno Vignoni